07/03/2024 4m read

Auswahl des SASE-Anbieters: Sollten Ergebnisse oder Tools im Vordergrund stehen?Β 

Eyal Webber Zvik
Eyal Webber Zvik

Inhaltsverzeichnis

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Seit den 1990er Jahren dominieren physische Appliances in der IT-Welt. Im Jahr 2015 revolutionierte Cato dieses Paradigma durch die Bereitstellung von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen in Form eines konvergierten, Cloud-nativen Dienstes. Diese Entwicklung Γ€hnelt dem massiven Wandel, der durch den globalen Cloud-Dienst von AWS ausgelΓΆst wurde. AWS bietet eine neue Art von Infrastruktur, die unter anderem Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit, ElastizitΓ€t, Sicherheit, KonnektivitΓ€t und globale Verteilung unterstΓΌtzt. 

Obwohl es nicht unbedingt die billigste Option ist, entscheiden sich Unternehmen heute gern fΓΌr Anbieter ΓΆffentlicher Clouds wie AWS oder Microsoft Azure, Google Cloud und andere. So kΓΆnnen sich IT-Teams auf geschΓ€ftskritische Projekte und strategische Initiativen konzentrieren, anstatt ihre Zeit mit der Wartung und Verwaltung der Infrastruktur zu vergeuden. Mit anderen Worten: AWS wird zu einer Erweiterung des IT-Teams und macht es zum GeschΓ€ftstreiber. 

Cato geht einen Γ€hnlichen Weg. Die Cato SASE Cloud bietet Hochleistungs-Routing und Sicherheitsinspektionen fΓΌr den Netzwerkverkehr von Unternehmen. Zur GewΓ€hrleistung hoher VerfΓΌgbarkeit und maximaler Sicherheit wird die Cato SASE Cloud von unseren DevOps-, Netzwerk- und Sicherheitsexperten laufend optimiert und gewartet. Auf diese Weise ist Cato eine Erweiterung des IT-Teams mit dem Ergebnis einer sicheren und belastbaren Infrastruktur. Dieser Blog-Beitrag vergleicht Cato SASE mit Legacy-Anwendungen und zeigt gleichzeitig den strategischen GeschΓ€ftswert von Cato auf. Lesen Sie einen detaillierteren Vergleich in dem Whitepaper, das die Grundlage dieses Blogeintrags ist. Das Whitepaper finden Sie hier.Β 

Cato SASE Cloud vs. Legacy-Anwendungen 

Wie lΓ€sst sich der Mehrwert von Cato rechtfertigen? WΓ€hrend Legacy-GerΓ€te lediglich Tools sind, liefert die Cato SASE Cloud Ergebnisse: HochverfΓΌgbare, skalierbare und sichere KonnektivitΓ€t fΓΌr jedermann. 

Cato garantiert: 

  • unterbrechungsfreies KapazitΓ€tsmanagement 
  • Keine Wartung der Infrastruktur 
  • 24Γ—7 NOC 
  • 24Γ—7 SOC 
  • 24Γ—7 Support 

Tools schaffen hingegen: 

  • KomplexitΓ€t der KapazitΓ€tsbereitstellung und -planung  
  • Kompromiss zwischen KapazitΓ€t und Nutzung 
  • Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung des Sicherheitsniveaus 
  • Eine grâßere AngriffsflΓ€che fΓΌr eingesetzte GerΓ€te 
  • Begrenzte EffektivitΓ€t des Supports und eingeschrΓ€nkter Zugang zur KundenumgebungΒ 

Cloud vs. Appliances 

Funktionen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Bereitstellung, Verwaltung, Skalierbarkeit und EffektivitΓ€t. Sehen wir uns einige Beispiele fΓΌr diese Unterschiede im Hinblick auf verwaltete vs. eigenstΓ€ndige Funktionen und anpassbare vs. starre Funktionen an. 

Verwaltete vs. autonome Funktionen 

  • Verwaltet: Das IPS von Cato befindet sich immer in einer vollstΓ€ndig optimierten Sicherheitsposition. Wir bewerten Bedrohungen und Schwachstellen, entwickeln Abhilfemaßnahmen und stellen diese erst bereit, wenn sichergestellt ist, dass die Performance nicht beeintrΓ€chtigt wird. 
  • EigenstΓ€ndig: Das IPS einer Appliance erfordert vom IT-Team die Implementierung der Appliances und die anschließende Auswertung, welche Auswirkungen die Implementierung auf die Performance hatte. DarΓΌber hinaus mΓΌssen alle Appliances stets auf dem neuesten Stand gehalten werden. Folglich befinden sich diese Teams im „Erkennungsmodus“ und nicht im „Abwehrmodus“. 

Anpassbare vs. unflexible Eigenschaften 

  • AnpassungsfΓ€hig: Die Cloud-nativen Architekturen von Cato stellen InspektionskapazitΓ€ten bereit, wenn neue Lasten oder Anforderungen auftreten. Dies geschieht in beliebigem Umfang, an beliebigem Ort und ohne Unterbrechung. 
  • EigenstΓ€ndig: Es liegt in der Verantwortung des Kunden, zukΓΌnftige InspektionskapazitΓ€ten zu planen, wenn Standorte und KapazitΓ€ten begrenzt sind. Dies hat zur Folge, dass neue Standorte, Benutzer und Anwendungen eher zu einer StΓΆrung des GeschΓ€fts als zu einer FΓΆrderung des Wachstums fΓΌhren. 

Fazit 

„Do-it-yourself“ ist in manchen FΓ€llen eine gute LΓΆsung, aber nicht fΓΌr Unternehmen, die eine agile und flexible Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur aufbauen wollen. Das notwendige Infrastruktur-Know-how bei gleichzeitigem Mangel an IT-Ressourcen macht DIY auf Dauer untragbar. Ein neues Partnerschaftsmodell mit Technologie-as-a-Service-Anbietern ist erforderlich: Diese Partnerschaft kann Unternehmen dabei helfen, die Ergebnisse zu erzielen, die sie benΓΆtigen, um ihr GeschΓ€ft voranzubringen und ihre strategischen Ziele zu erreichen. 

Lesen Sie mehr in unserem Whitepaper β€žDie Fallstricke bei der Auswahl von SASE-Anbietern: Funktionen vs. strategische Ergebnisse“, um mehr zu erfahren.Β 

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Eyal Webber Zvik

Eyal Webber Zvik

Chief Strategy Officer

Eyal Webber-Zvik ist Catos Vice President fΓΌr Product Marketing. In seiner Rolle leitet Eyal ein globales Team von Produktmarketing-Direktoren, deren Aufgabe es ist, die Kommunikation und die Presse- und Medienbeziehungen des Unternehmens voranzutreiben. Zuvor leitete Eyal das Produktmanagement bei Cato und setzte Catos SASE-Vision in einen globalen, erfolgreichen Cloud-Service um. Im Laufe seiner Jahre bei Cato Networks war Eyal an Dutzenden von SASE-Projekten in verschiedenen Unternehmen und MΓ€rkten beteiligt. Eyal verfΓΌgt ΓΌber mehr als 20 Jahre ICT-Erfahrung in den Bereichen Technik, Produktmanagement und Produktmarketing.

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