Cato Networks erweitert den Zero-Trust-Zugriff auf alle GerΓ€te mit einer neuen Browser-Erweiterung
Neueste ErgΓ€nzung zu Cato ZTNA vereinfacht sicheren Zugriff fΓΌr Dienstleiser sowie BYOD und vereinheitlicht unternehmensweit die Verwaltung der Zero-Trust-Richtlinien
Tel Aviv, Israel, 30. September 2025 β Cato Networks, fΓΌhrender Anbieter im Bereich SASE, hat heute die Cato Browser Extension vorgestellt. Die Erweiterung bietet einen schlanken Zugang zur Cato SASE Cloud Platform. Die Erweiterung ergΓ€nzt den Universal Zero Trust Network Access (UZTNA) von Cato auf nicht verwaltete GerΓ€te β einschlieΓlich von Dienstleistern verwendeter sowie persΓΆnlicher BYOD-EndgerΓ€te (Bring Your Own Device). Die neue Browser-Erweiterung gewΓ€hrleistet diesen Zugriff ohne zusΓ€tzlichen betriebswirtschaftlichen Aufwand, eine komplexe Bereitstellung oder Unterbrechungen fΓΌr Benutzer, die mit herkΓΆmmlichen VPNs oder Unternehmensbrowsern einhergehen kΓΆnnen.
βNicht verwaltete und BYOD-GerΓ€te werden nicht verschwinden. Sie sind nach wie vor die schwΓ€chsten Glieder in der Unternehmenssicherheit. Ohne die Sicherheitsvorkehrungen verwalteter GerΓ€te setzen sie Unternehmen zusΓ€tzlichen Risiken ausβ, sagt Ofir Agasi, Chief Product Officer bei Cato Networks. βDie Cato Browser Extension bietet Kunden das Beste aus beiden Welten: einfachen Zugriff fΓΌr Benutzer und vollstΓ€ndige Richtlinienkontrolle fΓΌr die IT, ohne dass ein weiteres Tool zur Verwaltung hinzugefΓΌgt werden muss.β
Nicht verwaltete GerΓ€te bergen Risiken und verstΓ€rken den Compliance-Druck fΓΌr IT-Verantwortliche
Aufgrund der Tatsache, dass Angestellte zunehmend ihrer TΓ€tigkeit hybrid nachgehen, BYOD zum Alltag in Unternehmen gehΓΆrt und diese zudem von Dienstleistern abhΓ€ngig sind, hat dies zu einer Flut nicht verwalteter GerΓ€te in Unternehmensumgebungen gefΓΌhrt. Diese EndgerΓ€te verfΓΌgen hΓ€ufig nicht ΓΌber Sicherheitsmechanismen, wodurch sie anfΓ€llig fΓΌr Datenverluste und regulatorische Risiken sind. Laut dem 2025 Data Breach Investigations Report (DBIR) von Verizon waren 46 Prozent der kompromittierten Systeme, die potenzielle Unternehmenszugangsdaten enthielten, nicht verwaltete GerΓ€te. Gleichzeitig nimmt der Compliance-Druck durch DSGVO, HIPAA und PCI DSS weiter zu.
Γltere ZTNA-AnsΓ€tze erfordern oft separate Tools fΓΌr verschiedene GerΓ€tetypen. Die Erweiterung des Zugriffs auf nicht verwaltete GerΓ€te setzte bisher die Installation neuer Software wie spezieller Browser voraus. Die Folge waren eine beeintrΓ€chtigte Benutzererfahrung und eine zusΓ€tzliche Belastung fΓΌr den IT-Betrieb.
Die Cato-Browsererweiterung schΓΌtzt den BYOD- und Dienstleisterzugriff
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sorgt Cato fΓΌr einen einfach zu implementierenden und zu wartenden Zero-Trust-Zugriff fΓΌr nicht verwaltete GerΓ€te. Die Cato Browser-Erweiterung, eine native Google-Chrome-Erweiterung, bietet innerhalb weniger Minuten sicheren Zugriff, ohne dass Client-Installationen oder neue Software erforderlich sind. Sie setzt dieselben ZTNA-Richtlinien durch, die bereits im gesamten Unternehmen gelten. Somit muss die IT keine neuen Regeln erstellen oder verwalten. Im Gegensatz zu Unternehmensbrowsern, die Benutzer zur Verwendung einer neuen OberflΓ€che zwingen, funktioniert die Erweiterung nativ mit Standardbrowsern unter einem einheitlichen, unternehmensweiten ZTNA-Modell.
Mit Cato ZTNA kΓΆnnen Unternehmen den Zugriff ΓΌber alle Umgebungen hinweg vereinheitlichen. Verwaltete GerΓ€te verbinden sich ΓΌber den Cato Client, nicht verwaltete GerΓ€te ΓΌber die Cato-Browsererweiterung und Standorte sowie Niederlassungen ΓΌber einen Cato Socket. Jede Verbindung wird durch Cato SSE 360 geschΓΌtzt, das Funktionen wie FWaaS, SWG, CASB, NGFW, DLP und Advanced Threat Prevention umfasst. Dadurch wird eine kontinuierliche ΓberprΓΌfung, einheitliche Protokollierung und zentralisierte Durchsetzung von Richtlinien gewΓ€hrleistet.
Durch die Vereinheitlichung aller Zugriffe unter einem einzigen Richtlinienmodell erzielen Unternehmen klare strategische Vorteile:
- Einheitliche Security Posture: Einheitliche, identitΓ€tsbezogene Richtlinien fΓΌr alle GerΓ€te schlieΓen SicherheitslΓΌcken.
- Einfache Bedienung: Verzicht auf VPNs, Unternehmensbrowser und PunktlΓΆsungen reduziert die Einarbeitungszeit und den Aufwand fΓΌr die IT.
- Audit-Bereitschaft: Audits werden vereinfacht und die Anforderungen von GDPR, HIPAA und PCI DSS durch konsistente Durchsetzung erfΓΌllt.
Mit der Cato Browser Extension wird Zero Trust auf alle Arten von Benutzern und GerΓ€ten erweitert, sodass auf Kompromisse, die den sicheren Zugriff lange Zeit erschwert haben, verzichtet wird.
VerfΓΌgbarkeit
Die Cato Browser Extension ist allgemein verfΓΌgbar und in der benutzerbasierten Lizenzierung von Cato fΓΌr Cato ZTNA enthalten. Es sind keine zusΓ€tzlichen Lizenzen oder SKUs erforderlich.
Ressourcen
- Ein Foto von Ofir Agasi findet sich hier.
- Weitere Informationen finden sich im neuen Blog von Cato: βUnmanaged Doesnβt Have to Mean Unprotectedβ
Γber Cato Networks
Cato Networks bietet Unternehmen Sicherheit und Networking ΓΌber eine einzige Cloud-Plattform. β―Der SASE-MarktfΓΌhrer schafft eineβ―nahtlose und elegante Customer Experience, die eine mΓΌhelose BedrohungsprΓ€vention, Datenschutz und eine zeitnahe Vorfallserkennung und Vorfallsreaktion gestattet.β―Mit Cato kΓΆnnen Firmen kostspielige und starre Legacy-Infrastrukturen durch eine offene und modulare SASE-Architektur ersetzen. Sie basiert auf SD-WAN, einem speziell entwickelten globalen Cloud-Netzwerk und einem eingebetteten Cloud-nativen Sicherheits-Stack.β―
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Cato Communications